

Häusliche Krankenpflege und Schulungen/Seminare in Bremen/Hemelingen.
| Unverwechselbar |
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![]() Mit ihrem Titel „Underneath Your Clothes“ schrieb Shakira im Jahr 2002 nicht nur Musikgeschichte schlechthin und für sich selbst, sondern auch für mich persönlich. Das ist zwar ein eigenes Thema, aber es veranlasste mich, die Kolumbianerin seither immer im Auge zu haben – was natürlich überhaupt nicht schwer fiel. Erstens weil bei ihr ein Hit auf den anderen folgt, sie dadurch stets präsent ist und zweitens ist die mittlerweile 33jährige ein Hingucker. Wenn sie nur einmal die Augen öffnet, kann ich mir sämtliche Sonnenaufgänge dieser Welt sparen, da ich sie in diesem Moment gesehen habe. Wenngleich die Sängerin und Songwriterin in Kolumbien geboren und aufgewachsen ist, fließt in ihren Adern dennoch das Blut der großen, weiten Welt. Der Vater ist in New York geboren und libanesischer Herkunft, die Mutter hat spanische Wurzeln. In dieser, ihrer Muttersprache, begann Shakiras Karriere. In Lateinamerika und Spanien feierte sie längst Erfolge, als wir sie für eine Newcomerin hielten. Schon im zarten Alter von 13 Jahren kam die Vollblutmusikerin auf eigene Initiative mit der Plattenfirma Sony BMG ins Geschäft. Das erste Album floppte zwar, aber 1995 brachte die Scheibe „Pies Descalzos“ (Barfuß), kommerziellen Erfolg mit insgesamt über fünf Millionen verkauften Exemplaren. Danach war sie nicht mehr aufzuhalten. Der weltweite Durchbruch gelang ab 2001 mit dem Album „Dónde Están Los Ladrones?“ Die englischsprachigen Auskopplungen „Whenever, Wherever“ und „Underneath Your Clothes“ schlugen nicht nur in Deutschland ein wie Kometen. Shakira singt Rock, Pop und Latin Rock, stürmt dabei nicht nur mit ihrer unverwechselbaren Stimme, sondern ebenso durch ihren eigenen Tanzstil in die Herzen der Fans. Mich erstaunt immer wieder, dass sie es fertig bringt, nach einem absoluten Hammerhit, der nicht zu toppen scheint, doch noch einen drauf zu setzen. Vor Jahren kaufte ich durch Zufall eine Scheibe von ihr in spanischer Sprache, auf deren Cover sie noch dunkle Haare trägt, und ich bekam den Eindruck, dass sie in ihrer Muttersprache überzeugender, authentischer klingt. Dann höre ich „Las de la Indución“, möchte am liebsten los rennen und einen Seat kaufen (dieser Titel läuft zu Werbung), lasse es aber, da es einfacher scheint, die Musik im bewährten eigenen Auto zu hören. Nun bietet Shakira ihre neue Single „Gypsy“, spielt Mundharmonika, tanzt und schreibt sicher für irgendjemand, irgendwo in der Welt, damit ganz persönliche Musikgeschichte, wie für mich damals mit „Underneath Your Clothes“. Aber das ist, wie erwähnt, ein anderes Ding. JJ. ![]() |
| Den Traum erarbeiten |
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Um Souzan Alavi zu erwischen, muss man schneller sein als sie. Die Hamburgerin ist ständig unterwegs, singt, tanzt, spricht Synchronrollen und gibt Unterricht. Ihr großes Steckenpferd indes ist die Comedy und eine entsprechende eigene Fernsehshow ihr Traum. Einer, auf den sie hin arbeitet. Das Multitalent hat diesbezüglich nicht nur Ideen im Kopf, sondern auch in ihrem Schreibblock, der immer dabei ist. weiter |
| Foto: http://www.frostnicpictures.com/ |
| Extrem hübsch – eXtrem gefährlich | Sharyhans Weg |
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![]() Wenn eine Frau besonders hübsch ist, mit Idealmaßen daher kommt, und oft als Model gebucht wurde, achtet sie bestimmt darauf, dass kein Fingernagel abbricht, die Frisur sitzt und garantiert hat sie als Kind mit Barbies gespielt. Weit gefehlt. Funda Vanroy mag es eher extrem. Bei „Galileo eXtrem“ lässt sie ganz andere Puppen tanzen. weiter |
![]() Als ich im Dezember 2008 über Sharyhan Osman schrieb, war ich erstens von ihrer Musik, besonders dem Song „Hey You“ begeistert, und zweitens von ihrem Anspruch, den eigenen Weg zu gehen. Bei der Castingshow „Ein Star für Oslo“ sah und hörte ich sie wieder und stellte fest: Nichts hat sich geändert. „Ganz im Gegenteil“, sagt sie selbst, „ich mache mein Ding!“ |
| Foto: FV | Foto: NDR/ProSieben - Willi Weber |
| Warum Politik | Jetzt wird’s interessant |
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![]() Immer wenn ich zu irgendeiner Wahl gehe, bleibe ich auf halbem Wege stehen und frage mich, was das soll. Die letztlich gewählte Partei oder Koalition vertritt eh nur eigene Interessen, denke ich und kehre um. Ich laufe einige Schritte, verharre wieder und überlege, was geschieht, wenn der die Macht bekommt, der sie missbraucht. Dann drehe ich wieder um und wähle doch: das geringste Übel. Also frage ich mal einen Bundestagsabgeordneten, warum er sich engagiert. Hier zur Sicht von Frank Tempel. |
![]() Vormittags sitzt Bianca Zoch in einem Berliner Fernsehstudio und versteigert Schmuck. Die Ringe, Ketten, Smaragde oder Edelsteine gehen gut weg, vom 19 Euro Silberring bis zum Highlight im Preis von um die Fünfzigtausend. Zudem studiert die junge Frau, möchte Lehrerin werden. „Schön, dass sich jemand für meine Tätigkeit interessiert“, freut sie sich, als ich mich bei ihr melde. Klar, denke ich, für Menschen, die mich ins Stutzen bringen, immer. Warum steht hier. |
| Foto: M.E. - pixelio | Foto: B.Z. |
| Schreib es mir in den Sand | Es lebe der Sport |
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![]() Im Jahr 1969 schrieb und sang die ungarische Rockgruppe Omega die Ballade „Gyöngyhajú lány“ (Das Mädchen mit dem Perlenhaar). Frank Schöbel, in der damaligen DDR nicht nur ein, sondern der Schlagerstar, bot Anfang der 70iger mit „Schreib es mir in den Sand“ eine deutschsprachige Version. Hört die heutige Eltern- und mittlerweile schon Großelterngeneration jene Musik, kommen Erinnerungen auf – an eine Zeit, die viele als besser ansehen. Dürfen sie das? |
![]() Winston Churchill wird der Ausspruch „No Sports“ zugeschrieben. Rainhard Fendrich hingegen die Liedzeile „Es lebe der Sport“. Wie auch immer. Fußballspiele oder Basketballmatches füllen nach wie vor Stadien, Hallen, die Gazetten von Zeitungen und Sendezeiten von Fernsehsendern. Auf der Textwerkstattseite mehr von den Royals aus Oldenburg, den Nachwuchs-Eisbären aus Bremerhaven, den Zweitligadamen von Werder Bremen und faszinierenden Cheerleadern. weiter |
| Foto: Rolf van Melis pixelio | Foto: JJ |
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